Rheine/Kreis Steinfurt - Noch ist es Zukunftsmusik, aber in ein, zwei Jahren könnte der in Rheine stationierte ADAC-Rettungshubschrauber „Christoph Europa 2“ grundsätzlich auch nachts fliegen. „Die moderne Nachtsichttechnik, wie sie schon Polizei und Bundeswehr bei ihren Helikoptern nutzen, macht das möglich“, sagt Dirk Buchholz, beim ADAC Gebietsleiter NRW für sechs Hubschrauberstandorte und selber Pilot. Das wäre natürlich eine entscheidende Verbesserung der Notarzt-Versorgung im Kreis und darüber hinaus.
Aktualisiert (Mittwoch, den 26. Januar 2011 um 12:26 Uhr)
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